Wir verabschiedeten uns von Nelson nach einer kleinen Stadtbesichtigung und fuhren nach Picton, wo wir per Fährschiff mit unserem Mietwagen die Überfahrt zur Nordinsel antreten wollten. Eigentlich beträgt die Strecke nur 110 km, weshalb wir annahmen, dass wir nicht lange dafür brauchen würden. Da rechnet man ja nicht wirklich mit etwa 10 Baustellen (nicht übertrieben) und einer so kurvigen Strecke, dass manche Kurven mit 20 km/h bzw. sogar welche mit 15 km/h Schildern versehen wurden! Die Überfahrt war sehr interessant und extrem schaukelig, dauerte aber viel länger als von uns erwartet (3h). Für uns war es das erste Mal, dass wir mit so einer großen Autofähre gefahren sind. Der Wellengang war so stark, dass es eigentlich nur auszuhalten war, wenn man saß, denn ein Gang zur Toilette konnte direkt eine große Herausforderung werden, da der Boden so wahnsinnig schwankte. Gott sei Dank wurde keiner von uns seekrank, aber das abermals schlechte Wetter verhinderte, dass wir groß draußen am Schiff herumlaufen konnten.

Angekommen in Wellington ging es zuerst mal in die Unterkunft (Ibis Wellington) und dann weiter die Stadt erkunden. Am nächsten Tag würden wir einen ganzen Tag zur Stadtbesichtigung haben – der Teil folgt im Part der Nordinsel.

 

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