Nachdem wir uns gestern Nacht übers Internet noch Plätze auf einem der vielen Schiffe, die Touren in den Milford Sound anbieten, besorgt hatten, fuhren wir rechtzeitig von Te Anau weg, um unser Boot zu erwischen (die Fahrt von Te Anau bis zum Milford Sound dauert etwa 2h). Leider regnete es und die Wolken verhingen alle Gipfel, weshalb wir uns schon mal auf schlechte Sicht einstellten. Die Fahrt durch den Fjord war zwar ganz nett, aber bei Regen ziemlich ungemütlich, nass und kalt. Um ehrlich zu sein, so richtig begeistert waren wir nicht – wahrscheinlich, weil es der Fahrt in Guilin durch die Karstberge sehr geähnelt hat und durch den starken Nebel die ganzen Bergspitzen überhaupt nicht zu sehen waren.

Wenigstens sahen wir während der Fahrt ein paar Pinguine, Delfine und Robben – was dann auch die Highlights des Ausflugs waren. Beim Zurückfahren nach Te Anau konnten wir einen frechen Kea (die einzige Bergpapageienart der Welt) bewundern, als wir an einer Ampel vor einem einspurigen Tunnel warten mussten. Kaum in Te Anau angelangt und die nassen Sachen ausgezogen, hörte es – natürlich – zu regnen auf und nach zwei Stunden blitzte sogar hin und wieder etwas Sonnenschein durch die Wolkendecke. Also nahmen wir uns vor, am nächsten Tag extra früh aufzustehen, um bei blauem Himmel eventuell noch mal zu den Fjorden zu fahren.

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