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Lebensmittelunverträglichkeiten

Da ich selbst an Laktoseunverträglichkeit (Unverträglichkeit des Milchzuckers) und Glutenunverträglichkeit (Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil von Getreide) leide, möchte ich hier im Blog auch über Schwierigkeiten diesbezüglich beim Essen und Einkaufen schreiben. Da ich mittlerweile SEHR viele Produkte ausprobiert habe, möchte ich hier auch Bewertungen von angebotenen Produkten schreiben. Also, legen wir los…

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Weihnachtschaos

Eigentlich wollten wir ja am 24. Dezember nach Österreich fliegen, um mit meiner Familie Weihnachten zu verbringen. Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn der Düsseldorfer Flughafen wurde aufgrund von 10 – 15cm Schnee für mehrere Stunden komplett gesperrt und der Flugbetrieb eingestellt (siehe Bild – gelb hinterlegt unser Flug). Zwar konnten wir einen Tag später unseren Flug antreten, nur mussten wir diesmal über Wien fliegen, was unseren Kurzaufenthalt in Österreich gleich nochmal verkürzte. Aber so konnten wir wenigstens 2 Tage im schönen Mühlviertel verbringen, bevor wir wieder zurück nach Köln sind, um dort mit Christoph Silvester zu feiern.

Krankenhausaufenthalt und andere Infos

Leider musste ich letzte Woche Bekanntschaft mit einem der Kölner Krankenhäuser machen, da mir operativ eine Zyste entfernt werden musste. Gott sei Dank verlief die OP gut und ich bin auch mittlerweile wieder zuhause, wo ich mich aber die nächsten 8 Tage noch schonen muss, bevor ich mich wieder ins Arbeitsleben stürzen darf. Deshalb verbringe ich meine Zeit zuhause derweilen mit Schlafen, Fernsehen und Lesen – wirklich sehr aufregend 😉

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Projekteinsätze

Tobias fährt ja bereits von Anfang an täglich zu seinen Mandanten, zurzeit ist er in Mülheim a. d. Ruhr „stationiert“, zu der er täglich mindestens eine Stunde pro Richtung unterwegs ist. Seit heute bin nun auch ich direkt bei einem unserer Mandanten und zwar in Stuttgart. Da Stuttgart doch etwa 360km von Köln entfernt liegt, bin ich heute mit dem ICE dorthin gefahren (Fahrzeit etwa 2h) und werde erst wieder am Donnerstag Abend zurück nach Köln kommen. Ab nächster Woche bin ich dann mal voraussichtlich bis Weihnachten immer Montag bis Donnerstag in Stuttgart – Tobias und ich werden also eine Zeitlang eine Art Wochenendbeziehung führen, was uns beide natürlich nicht sonderlich begeistert. Aber wir wussten natürlich, dass so etwas auf uns zukommen würde.

Untergebracht bin ich übrigens im Park Inn, wo unsere Firma Spezialtarife ausgehandelt hat. Damit mir abends nicht ganz langweilig wird, habe ich mir Lesestoff, Sportsachen (Zugang zum Fitnessraum inklusive) und mein privates Notebook mitgenommen (gratis WLAN im Zimmer), um den Abend nicht nur mit schlafen zu verbringen. 😉

Hochzeitsglocken

Reden tun wir ja schon lange, aber nächstes Jahr wollen wir nun wirklich ernst machen: wir werden 2011 den Bund fürs Leben eingehen. Deshalb waren wir vorletztes Wochenende auf einer Hochzeitsmesse, die gerade passenderweise in Köln stattgefunden hat. Dort ging es dann fast schlimmer zu, als auf den ganzen Märkten, die wir so in China erlebt haben.

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11.11 um 11:11 Uhr – Karnevalsbeginn

Köln ist ja anscheinend DIE Stadt, um in Deutschland den Karneval zu erleben. Unsere KollegInnen haben uns bereits vorgewarnt, dass der Start des Karnevals am 11.11 umd 11:11 Uhr schon extremer gefeiert wird, als bei uns zuhause in Österreich der Fasching am Faschingsdienstag. Doch wir staunten heute morgen nicht schlecht, als die Busse und
Straßenbahnen voll mit maskierten Personen waren, von denen einige bereits die ersten (offenen) Flaschen Bier in den Händen hielten.

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Blick vom Balkon

Kölner DomUm endlich ein erstes Foto hier im Blog zu posten, haben wir direkt von unserem Balkon aus ein Foto vom Kölner Dom gemacht. Der Kölner Dom ist etwa 158m hoch und damit das dritthöchste Kirchengebäude der Welt (hinter Ulmer Münster in Ulm und der Basilika Notre-Dame de la Paix in Yamoussoukro). Vor ein paar Tagen waren wir in unserer Nachbarschaft mit unserer Kamera bewaffnet unterwegs – die Fotos folgen demnächst. Angeblich wohnen sowohl der Stefan Raab als auch der Harald Schmidt direkt in der nächsten Umgebung – na wer weiß, vielleicht begegnet man sich ja mal beim Spazierengehen ;-).

Autos der Woche, KW 42/43/44

Ich habe ja zurzeit das Vergnügen, bei Mandanten in näherer Umgebung rund um Köln eingesetzt zu sein. Das bedeutet für mich, morgens im Auto hin- und abends wieder nach Hause fahren. Zwar ärgere ich mich ganz schön über das immense Verkehrsaufkommen zu beinahe jeder Tageszeit – die Rush Hour dauert gefühlt durchgehend von 07:00 bis 20:30 – aber das Ganze hat zwei – nein, drei positive Seiten.Weiterlesen

Arbeitsbeginn

Heute sind es bereits genau 2 Wochen, dass wir beide bei unserem neuen Arbeitgeber angefangen haben zu arbeiten. Als ersten großen Schock haben uns unsere Vorgesetzten – unabhängig voneinander – gleich mal mitgeteilt, dass sie beide die kommende Woche auf Urlaub sind. Tobias hat dann weiters die Info bekommen, dass er die nächsten 5 Wochen gar nicht in Köln am Firmenstandort, sondern direkt bei den ersten Kunden sein wird. In meiner Abteilung wurde ich sofort ins kalte Wasser geschmissen und durfte bereits am ersten Tag aktiv bei einem Forensik-Projekt mitarbeiten. Der erste Tag endete für uns beide erst um 18:15 Uhr (an einem Freitag) …

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Behördenwege

Selbst eine Auswanderung innerhalb der EU – in unserem Fall ins Nachbarland Deutschland – bringt so einige Behördengänge mit sich. Hier eine Zusammenfassung:

Teil 1:

Brav wie wir sind, sind wir gleich am ersten Dienstag in Köln zum nahegelegenen Bezirksrathaus, um uns offiziell hier in Köln anzumelden. Dazu kriegt man an der Info erst mal eine Nummer und darf im Wartesaal Platz nehmen. Auf einem Bildschirm werden dann immer die laufenden Nummern angezeigt, die gerade dran sind und an welchen Tisch man dazu gehen soll. Während also Tobias draußen noch einen Parkplatz suchte, kam ich relativ schnell dran und kaum hatte ich 2x geblinzelt waren wir auch schon mit unserer neuen Adresse angemeldet. “Na, das ging ja einfach…” dachte ich mir damals noch, da wußte ich aber auch nicht, was uns noch bevor stand.

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